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Fachhochschule Flensburg |
INSTITUT FÜR
SCHIFFSBETRIEBSFORSCHUNG zukünftig
INSTITUT FÜR NAUTIK UND MARITIME TECHNOLOGIE - INMT
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Maritim FH Flensburg Fachbereich Technik Maritimes Forschungs- und
Ausbildungszentrum INMT – Institut für Nautik und
Maritime Technologie ISF – Institut für
Schiffsbetriebsforschung IMA - Institut für Maschinen und
Anlagen Prof. Dr.-Ing. Holger Watter Links |
Das INSTITUT FÜR SCHIFFSBETRIEBSFORSCHUNG ist wissenschaftliche Einrichtung des Landes Schleswig-Holstein. Es ist der Fachhochschule Flensburg gemäß § 117 Abs. 1 Hochschulgesetz angegliedert. 1. 2. Ausstattung + Kraftstoffaufbereitungsanlage 3. Informationstagung: Presse 2009, 2010, Programm 2011, SCHIFF & HAFEN 08/2011. 5. Sponsoren
Informationstagung „Entwicklungen in
der Schiffsbetriebstechnik“ Mehr als 100 internationale Experten aus der Schifffahrtsbranche werden auf der traditionellen, Informationstagung „Entwicklungen und Betriebserfahrungen in der Schiffsbetriebstechnik“ an der Fachhochschule Flensburg am Freitag, 15. Juni 2012, ab 09.00 Uhr erwartet. Einmal im Jahr treffen sich die Fachleute im Audimax auf dem Flensburger Campus, um über Neuerungen in der Schiffsbetriebstechnik und über aktuelle Probleme der Schifffahrtsbranche zu diskutieren. Mehr Informationen zum Programm unter … Seit seiner Gründung im Jahr 1954 befasst sich das Institut mit der Auswertung von Betriebserfahrungen und der Weiterentwicklung der Schiffsbetriebstechnik in engem Kontakt zu Reedern, Werften, Unternehmen der Zulieferindustrie sowie Klassifikationsgesellschaften und Behörden. Ferner betreibt das Institut im weitesten Sinne Technologietransfer auf vielen technischen Gebieten. Von der Entwicklung von Automationskonzepten für Schiffsantriebsanlagen über die Typprüfung von neuentwickelten Komponenten für Kraftstoffaufbereitungssysteme und werkstofftechnischen Untersuchungen bei Schadensfällen erstreckt sich das Arbeitsgebiet des Instituts. Viele Aufträge wurden in enger Kooperation mit Instituten der Fachhochschule Flensburg und anderer Hochschulen sowie mit den verschiedensten Industriepartnern abgewickelt. Mehr als 2000 Technische und Nautische Schiffsoffiziere haben an den verschiedenen Weiterbildungslehrgängen des Instituts teilgenommen, um sich auf Gebieten wie: Kommunikationstechnologie, Radarnavigation, Automatisierungstechnik, Kraftstoffaufbereitung, Gefahrguttransport, Öl- und Gastankerbetrieb, Methodik der Störungssuche in technischen Anlagen sowie Betrieb von Mittelspannungsanlagen auf Seeschiffen weiterzubilden. Tätigkeitsfelder: • Fortbildung in neuen maritimen Technologiefeldern • Brücken- und Maschinenraumsimulation • Arbeiten zur Verringerung der NOx, CO2, Ruß- und Partikelemission an Großdieselmotoren • Entwicklung und Prüfung neuer Verfahren und Komponenten für die Kraftstoffaufbereitung • Durchführung von Seminaren zum Fortbestand der Befähigung • Studien zur Erhöhung der Sicherheit des Schiffsbetriebs • Analyse von Schadensfällen in Schiffsbetriebssystemen • Auswertungen von Betriebserfahrung und der Weiterentwicklung der Schiffsbetriebstechnik • Informationstagung des Instituts für Schiffsbetriebsforschung
Moderner hochaufgeladener 4-Takt Dieselmotor mit besonders großem Hubverhältnis zur Erforschung von Möglichkeiten der zeitgleichen Immissionsminderung und Senkung des Brennstoffverbrauchs bei Schiffsdieselmotoren im Betrieb mit Schweröl.
Der Motor wurde aus Serienbauteilen zweier verschiedener Motorbaureihen und Anpassungsbaugruppen eigener Konstruktionen in Zusammenarbeit mit der Firma Fiedler Motor Consulting, Kiel (FMC) erstellt. Das Institut für Schiffsbetriebsforschung verfügt über eine moderne Kraftstoff-Aufbereitungsanlage. Das System umfaßt drei unterschiedliche Separatoren, einen Filtrator, einen Automatikfilter, einen Homogenisator und Einrichtungen zur Schwerölmischung. Die Tankkapazität beträgt 45 m3. Mit der Anlage können 25 verschiedene Schaltungsvarianten zur Aufbereitung des Kraftstoffes realisiert werden. Eine kontinuierliche Überwachung der wichtigsten Schweröldaten ist durch das Schweröl-Analysen-System "FUMOS" (Fuel-Oil-Monitoring-System) möglich. FUMOS ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Firma Schaller Automation Blieskastel, Institut für Chemie und chemische Technologie der Fachhochschule Flensburg und Institut für Schiffsbetriebsforschung.
Die Kraftstoffaufbereitungsanlage des ISF wurde durch einen Einspritzpumpenprüfstand ergänzt, an dem systematische Versuche mit schweren Schiffskraftstoffen durchgeführt werden, um die Auswirkungen von Veränderungen der Kraftstoffzusammensetzung und -eigenschaften auf die Körperschallsignatur von Einspritzsystemen zu erfassen. Im Rahmen eines Vorhabens konnte der Einfluss von Dichte, Viskosität und Temperatur des Kraftstoffes auf die Körperschallsignatur des Einspritzsystems nachgewiesen werden.
Das Betriebsstofflabor dient vorrangig der
Ausbildung von Studenten der Fachhochschule
Flensburg (FH) und der Fachschule
für Seefahrt (FS).
Hier werden Weiterbildungslehrgänge und
Seminare durchgeführt, die das Personal der Reedereien (fahrendes Personal
und Mitglieder der Inspektionen) im Umgang mit Gefahrgütern unterweisen und
das geforderte Fachwissen für den Einsatz auf Tankschiffen (Grundkurs Öl-
Chemikalien- und Gastanker gem. STCW) vermittelt. Seminare mit Schwerpunkt
„Schweröl“ unterweisen die Teilnehmer im Umgang mit diesem besonderen Medium.
Neben den Tätigkeiten der Ausbildung wird
das Betriebsstofflabor von unseren Spezialisten ebenfalls genutzt, um
Sachverständigengutachten zu erstellen und an Forschungsaufträgen
mitzuarbeiten. Themen durchgeführter Gutachten und
Forschungsaufträge im Betriebsstofflabor ·
Bakterien im
Kraftstoff ·
Biofilme in Rohrleitungssystemen ·
Korrosionsschäden an
im Schiffbau üblichen Werkstoffen ·
Mitarbeit am Projekt
„Ballastwasser-Management“ ·
Untersuchungen über
die Verträglichkeit von Mineralölgemischen ·
Entwicklung eines
Verfahrens zur Veredelung von Gärrückständen bei Biogasanlagen Ansprechperson: StD a.D. Dipl.-Chem.-Ing. Peter Kehm Kühlcontainer Transportware mit Anforderungen an ein bestimmtes Temperaturniveau zur Lagerung (Lebensmittel, Blutkonserven, verderbliche Ware …) wird in Kühlcontainern gelagert. Der Anteil der Kühlcontainer hat stetig zugenommen:
Quelle: Dr. Wild; http://www.containerhandbuch.de/chb/index.html
Durch Umweltbedingungen und falsche Bedienervorgaben können Energieeffizienz und Betriebssicherheit erheblich beeinträchtigt werden. Das Institut verfügt über einen voll funktionsfähigen Kühlcontainer an dem Wartung, Betrieb, Instandhaltung und Störungsübungen praxisnah geschult werden können. Kundenspezifische Lehrgänge am Schiffsführungs- oder Schiffsmaschinensimulator sowie an den Maschinen und Anlagen bzw. im Seminar auf Anfrage.
Die mit (*) gekennzeichneten Veranstaltungen sind
als Bildungsfreistellungsveranstaltung nach dem Bildungsfreistellungs- und
Qualifizierungsgesetz (BFQG) des Landes Schleswig-Holstein anerkannt. Sonstige
Weiterbildungsmaßnahmen auf Anfrage: • Einführungslehrgang für den Dienst auf Tankern • Maritimes Englisch für fahrendes Personal • HAZMAT/Beauftragte Person (Hazardous Materials) • Betriebszeugnis für Funker (GOC, ROC) • Training am Maschinenraumsimulator • Mittelspannung-Schaltberechtigung • Medical Care (Wiederholungslehrgang) • Radarsimulation inkl. ARPA • Radarsimulation in engen Gewässern z.B. Kadettrinne (für Lotsen) • Tanker Familiarization • Fehlersuche an Kühlcontaineraggregaten • Schwerölseminar •
ISPS - International Ship and Port Security Code • RORO Fahrgastschiffe (Crowd Management) • Bridge Ressource Management • Grundlagen der Schaltungstechnik • Dt. Schifffahrtsrecht für Ausländer • SPS (Selbstprogrammierbare Steuerungen) • Weiterbildung von ausländischen Dozenten z.B. Indonesien ABB Turbo Systems Ltd. (CH) Barthel
Armaturen, Hamburg Cedrat Recherche (F)* Dr.
Hielscher GmbH (D)* FG Schipping
Oy AB (FIN)* Fiedler
Motor Consulting GmbH (D) Flensburger Schiffbau-Gesellschaft Germanischer Lloyd Hamburg Süd IBN
Ingenieur Buero Nord UG MAN Peter Döhle Schiffahrts
KG Schiffbautechnische Gesellschaft e.V. (D) SYNCOM (D) World
Maritime University, Malmö (S) |
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