Glossar
- Accounting
- Definition: Rechnungswesen
Das Rechnungswesen (ReWe) – im wörtlichen Sinne Rechnungslegung – als Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme.
- Accounts
- Definition: Benutzerkonto oder kurz Nutzerkonto
Ein Benutzerkonto oder kurz Nutzerkonto (engl. user account) ist eine Zugangsberechtigung zu einem zugangsbeschränkten IT-System. Üblicherweise muss man sich beim Login mit Benutzername und Passwort authentisieren.
- Alumni
- Definition: Virtuelles Netzwerk aus ehemaligen Studierenden
Der Begriff Alumni leitet sich ab von: Alumnus (von lat. alere 'ernähren', im übertragenen Sinne auch der Erleuchtete = 'der mit Wissen Genährte') ist ein Zögling eines Alumnats. Alumni sind im englischen und zunehmend im deutschen Sprachraum (ehemalige) Auszubildende oder Studierende also Absolventen. Die sogenannten ALUMNI e.V. sind die Fördervereine der einzelnen Fakultäten einer Hochschule bzw.- Ehemaligen-Vereine. Mitglied kann jeder werden, der dort (ge)arbeitet oder studiert (hat). (Quelle: wikipedia)
- Analog
- Definition: Analog-Modem
Ein Analog-Modem dient dazu, digitale Daten in für eine vorhandene analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt.
- AStA
- Definition: Allgemeine Studierendenausschuss
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist in den Hochschulen der meisten deutschen Bundesländer das geschäftsführende (exekutive) und mit der Außenvertretung betraute Organ der (verfassten) Studierendenschaft. Er stellt gewissermaßen die studentische „Regierung“ oder auch die eigentliche Studierendenvertretung im engeren Sinne dar. Der AStA wird in der Regel vom Studierendenparlament gewählt und besteht aus einem oder mehreren Vorsitzenden sowie einer Reihe von Referenten für verschiedene Aufgabengebiete. (Quelle: Wikipedia)
- audimax
- Definition: Auditorium Maximum (lateinisch: größte Zuhörerschaft, Kurzform Audimax) ist der größte Hörsaal einer Hochschule
Das Auditorium Maximum (lateinisch.: größte Zuhörerschaft, Kurzform Audimax) ist der größte Hörsaal einer Hochschule. In diesem Saal finden Großvorlesungen statt oder Fest- oder sonstige Großveranstaltungen einer Hochschule. Das Audimax bietet meist mehreren hundert Personen Platz, manchmal sogar über tausend Besuchern. Meist ist der Sitzbereich nach hinten ansteigend. Somit wird auch von den entfernten Plätzen eine gute Sicht garantiert. Weitere Informationen zum Audimax der Fachhochschule Flensburg finden Sie unter "Hochschule -> Hochschulmarketing -> Marketing -> audimax" (Quelle: wikipedia)
- B.A.
- Definition: Bachelor of Arts (Akademischer Grad)
siehe auch Bachelor
- B.Eng.
- Definition: Bachelor of Engineering (Akademischer Grad)
siehe auch Bachelor
- B.Sc.
- Definition: Bachelor of Science (Akademischer Grad)
siehe auch Bachelor
- Bachelor
- Definition: Akademischer Grad
Der Bachelor (englisch für „Junggeselle“, von lateinisch baccalaureus) oder Bakkalaureus (von lateinisch baccalaureus) ist der erste akademische Grad, den Studenten an Hochschulen als Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung erlangen können. In vielen Ländern Europas ist er im Rahmen des Bologna-Prozesses eingeführt worden, dessen Ziel die Vereinheitlichung der europäischen Studienabschlüsse ist. Ein Bachelor-Studiengang kann zwischen sechs und acht Semester (also drei bis vier Jahre) dauern. Daran anschließen kann sich ein vertiefender Master-Studiengang, in Ausnahmefällen bereits die Promotion. Zum gleichnamigen Abschluss in den USA bestehen Unterschiede sowohl im Aufbau des Studiums als auch bei der Anerkennung der Abschlüsse. (Quelle: Wikipedia)
- BWL
- Akronym von: Betriebswirtschaftslehre
- Campus
- Akronym von: Aus dem Englischen für ein Hochschulgelände
- Client
- Definition: Klient, Mandant
Als Client (englisch für „Klient, Mandant“) wird ein Computerprogramm bezeichnet, welches nach dem Client-Server-System Verbindung mit einem Server aufnimmt und Nachrichten mit diesem austauscht.
- CP
- Akronym von: Credit Point
Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. (Quelle: Wikipedia)
- Credit Points
- Definition: Bewertungssystem im Bachelor- / Master-Studiensystem
Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. (Quelle: Wikipedia)
- Dipl.
- Akronym von: Diplom
- Diplom
- Definition: Akademischer Grad
Das Diplom war eigentlich die aus zwei Blättern zusammengelegte Schreibtafel; bei den Römern im Allgemeinen eine amtliche Ausfertigung, namentlich eine durch Unterschrift und Siegel beglaubigte Urkunde. In dieser Bedeutung war das Wort während des ganzen Mittelalters nicht mehr gebräuchlich. Stattdessen wurden wichtige Schriftstücke mit Charta, Pagina, Literae etc. bezeichnet. Erst im 17. Jahrhundert wurde das Wort Diplom wieder verwendet und bezeichnete alle amtlichen geschichtlichen Aufzeichnungen. Später wurde stattdessen zunehmend das deutsche Wort Urkunde verwendet. Als Diplome wurden fast nur noch Urkunden über die Erlangung akademischer Würden, den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung oder Auszeichnungen für außerordentliche Leistungen bezeichnet. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand die Berufsbezeichnung Diplomat für einen durch Beglaubigungsschreiben ausgewiesenen ausländischen Politiker. (Quelle: Wikipedia)
- Dr.
- Akronym von: Doktor oder Doktorin
- Drag & Drop
- Definition:
Drag and Drop (englisch drag and drop = Ziehen und Fallenlassen) ist eine Methode zum Bewegen grafischer Elemente in einem Computerprogramm mittels einer Maus. Ein Element der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) kann damit gezogen und über einem möglichen Ziel losgelassen werden. Dieses kann zum Beispiel markierter Text oder das Symbol einer Datei sein.
- DSL
- Akronym von: Digital Subscriber Line
Über die Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für „Digitale Teilnehmeranschlussleitung“) können Haushalte und Unternehmen Daten mit hoher Übertragungsrate (bis 50 Mbit/s) senden und empfangen. Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber den technisch überholten Analog- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (bis zu 128 kbit/s).
- DSL-Router
- Definition:
Diese Geräte sind Kombinationen aus verschiedenen Komponenten. So wird die Kombination aus DSL-Modem (oder genauer gesagt ADSL-Modem) und Router häufig als ADSL-Router oder auch DSL-Router bezeichnet. Oft sind das aber keine vollständigen Router, da diese Geräte ausschließlich als Internetzugangs-Systeme dienen und nur mit aktiviertem PPPoE (oder PPPoA) sowie NAT-Routing (oder IP-Masquerading) eingesetzt werden können. Manche Hersteller nennen alle Router mit implementierten PPPoE/PPPoA und NAT/Masquerading auch dann DSL-Router, wenn diese über ein externes Modem per ADSL mit dem Internet verbunden werden.
- E-Health
- Akronym von: E-Health ist ein Kunstbegriff, auf deutsch E-Gesundheit
- e-Health
- Akronym von: E-Health ist ein Kunstbegriff, auf deutsch E-Gesundheit
- e-Learning
- Definition: electronic learning
Unter E-Learning (englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. (Quelle: Wikipedia)
- Definition: Aus dem englischen electronic mail für der elektronische Brief
E-Mail (von englisch: "electronic mail"; zu Deutsch: "die elektronische Post" oder "der elektronische Brief"; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Standard sprachlich hat sich in Deutschland die feminine Form (die E-Mail) des grammatikalischen Geschlechts durchgesetzt, während in Österreich, der Schweiz und einigen Teilen Süddeutschlands das Neutrum (das E-Mail) weit verbreitet ist.
- ECTS
- Definition: European Credit Transfer System
Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. In Europa wurde die Einführung des ECTS im Rahmen eines EU-Projektes seit 1989 erprobt, doch erst mit dem Bologna-Prozess ist es zu einem wirklichen europäischen System geworden. In den USA und Kanada gibt es credit points schon seit Jahren, allerdings werden sie auf andere Art und Weise genutzt. Mittlerweile sollen Credits nicht nur zum Transfer von Studienleistungen genutzt werden, sondern auch zur Akkumulation. Daher heißt ECTS inzwischen auch European Credit Transfer and Accumulation System. Studenten, die ein Modul erfolgreich absolviert haben, bekommen dafür eine von der Hochschule festgelegte Anzahl an Leistungspunkten oder Credit Points. Diese Art der Bewertung von Leistungen an Hochschulen findet sich vorwiegend in den Bachelor- und Master-Studiengängen an Hochschulen, nicht nur in Deutschland.
- eHealth
- Definition:
Was der Kunstbegriff eHealth bzw. E-Gesundheit genau bezeichnet, darüber herrscht bisher keine Einigkeit. Eine gemeinsame Definition fehlt (cf. Eysenbach, 2001). Je nachdem, um welchen Autor es sich handelt und welche Zielgruppe anvisiert wird, vermischt sich eHealth mit den etablierten Begriffen wie Telemedizin (und weiteren Tele-X-Begriffen) oder ebenfalls neuen Ausdrücken wie Online Health, Cybermedizin und (Internet-)Consumer Health Informatics (cf. Ferguson, 2002; cf. Ferguson, 1995). (Quelle: Wikipedia)
- Exmatrikulation
- Definition: Streichung aus der Liste der Studenten beim Verlassen der Hochschule
Die Exmatrikulation ist die Streichung aus der Liste der Studenten beim Verlassen der Hochschule. An vielen Hochschulen erfolgt die Exmatrikulation automatisch zum Ende des Semesters, in welchem die letzte Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde und das Studium als beendet gilt. Studenten, die ihre Hochschule vorzeitig verlassen wollen, beantragen im Studentensekretariat die Exmatrikulation während der Rückmeldefristen der Hochschule. Sie kann auch – in Form einer Zwangsexmatrikulation – ohne Antrag des Studenten stattfinden, wenn die Studenten sich nicht ordnungsgemäß rückgemeldet haben,erforderliche Beiträge nicht gezahlt sind, z. B. Studiengebühren oder der Semesterbeitrag (Sozialbeitrag), die Studienordnung einen Fortschritt des Studiums verlangt, der nicht erreicht wurde, ein Student Gewalt gegen andere Hochschulmitglieder oder Organe anwendet oder androht oder Veranstaltungen der Hochschule wiederholt behindert,der Student die Versicherungsbescheinigung aus eigenem Verschulden nicht einreicht. Das kann passieren wenn der Student ein halbes Jahr keine Versicherungsgebühren zahlt und die Krankenversicherung ihrer Meldeverordnung nachkommt. Man erhält ohne Vorwarnung einen Brief und ist mit Erreichen dieses Briefes exmatrikuliert. Die einzige Chance besteht darin innerhalb von 10 Tagen eine Versicherungsbescheinigung nachzureichen. Teilweise geschieht dies gegen den Willen des Studenten. Das Nicht-Zahlen des Beitrags ist für Studenten allerdings auch die bequemste Art der Exmatrikulation, weil sie in diesem Fall keine Anträge stellen und Nachweise erbringen müssen (z. B. Rückgabenachweise der Bücherei). (Quelle: Wikipedia)
- FAQ
- Definition: Frequently Asked Questions
Frequently Asked Questions (kurz "FAQ", Englisch für häufig gestellte Fragen) sind eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu einem Thema. (Quelle: Wikipedia)
- FB
- Akronym von: Fachbereich
Fachbereich: Teil einer Hochschule
- FBT
- Akronym von: Fachbereich Technik
Der Fachbereich Technik ist Teil der Hochschule
- FBW
- Akronym von: Fachbereich Wirtschaft
Der Fachbereich Wirtschaft ist Teil der Hochschule
- FH
- Akronym von: Fachhochschule
- FHFL
- Akronym von: Fachhochschule Flensburg
- Filezilla
- Definition:
FileZilla ist ein FTP-Client für Microsoft Windows NT, 2000, XP ,Vista, Mac OS und Linux. Filezilla unterstützt die Netzwerkprotokolle FTP, SFTP und FTP über SSL, ist freie Software und steht unter der GPL.
- Firewall
- Definition:
Eine Firewall (von engl. firewall „die Brandwand“), auch Sicherheitsgateway, Netzwerk-, oder Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern. Ein typischer Einsatzzweck ist es, den Übergang zwischen einem lokalen Netzwerk (LAN) (hohes Vertrauen) und dem Internet (kein Vertrauen) zu kontrollieren.
- Freeware
- Definition: Kostenfreie Software
Freeware bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird.
- FTP
- Akronym von: File Transfer Protokol
Datei Transport Protokol: ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung
- Gateway
- Definition: Protokollumsetzer
Ein Gateway (englisch gateway, deutsch auch Protokollumsetzer) erlaubt es Netzwerken, die auf völlig unterschiedlichen Protokollen basieren, miteinander zu kommunizieren.
- Glossar
- Definition: Ein Glossar ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen
Ein Glossar ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen
- Helpdesk
- Definition: Service zur Unterstützung
Helpdesk bzw. Help Desk wird vorrangig als Synonym für den Service zur Unterstützung von Anwendern von Hard- und Software, aber auch in anderen Dienstleistungsbereichen benutzt.
- Homepage
- Definition: Startseite einer Internetpräsenz
Homepage bezeichnet die Startseite einer Internetpräsenz, die erscheint, wenn man eine Webadresse aufruft, ohne ein genaues Webdokument zu bezeichnen. Neben Homepage sind auch die Synonyme Startseite, Leitseite, Einstiegsseite und Frontpage im Gebrauch.
- Homepage
- Definition: Startseite einer Internetpräsenz
Homepage (englisch, wörtlich übersetzt Heimseite) bezeichnet die Startseite einer Internetpräsenz, die erscheint, wenn man eine Webadresse aufruft, ohne ein genaues Webdokument zu bezeichnen. Neben Homepage sind auch die Synonyme Startseite, Leitseite, Einstiegsseite und Frontpage im Gebrauch. (Quelle: Wikipedia)
- Host
- Definition:
Als Host (engl. Wirt, Gastgeber) wird in der Informationstechnik ein Computer in einem Netzwerk bezeichnet, auf dem ein oder mehrere Server betrieben werden. Aus diesem Zusammenhang heraus werden Hosts umgangssprachlich häufig auch als Server bezeichnet.
- i.d.R.
- Akronym von: in der Regel
- Immatrikulation
- Definition: Einschreibung an einer Hochschule
Die Einschreibung oder Immatrikulation an einer Hochschule ist ein Verwaltungsvorgang, bei dem eine Person als Student an der Hochschule aufgenommen und damit Mitglied dieser Hochschule wird. Die Immatrikulation erfolgt beim Studentensekretariat oder Immatrikulationsamt einer Hochschule, der Student wird dann in der Universitätsmatrikel geführt. (Quelle: Wikipedia)
- Ing.
- Akronym von: Ingenieur oder Ingenieurin
- inkl.
- Akronym von: inklusive
- ISDN
- Akronym von: Integrated Services Digital Network
Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.
- IT
- Akronym von: Information Technology
Informationstechnologie
- KB
- Akronym von: KiloByte, Maßeinheit für eine Datenmenge
- Leporello
- Definition: Studienbescheinigungen
Bezeichnet an vielen Universitäten die Studienbescheinigungen samt Quittung über die Rückmeldegebühr. (Quelle: Wikipedia)
- Login
- Definition: Benutzeranmeldung
Als Login (Benutzeranmeldung, auch Sign-on, Log-on usw.) bezeichnet man den Vorgang, sich in einem Computersystem bei einem speziellen Dienst anzumelden (neudeutsch einzuloggen). Gewöhnlich dient der Vorgang dazu, dem System mitzuteilen, dass man nun als Benutzer anwesend ist und stellt den Beginn einer Sitzung dar.
- M.A.
- Definition: Master of Arts (Akademischer Grad)
siehe auch Master
- M.Eng.
- Definition: Master of Engineering (Akademischer Grad)
siehe auch Master
- M.Sc.
- Definition: Master of Science (Akademischer Grad)
siehe auch Master
- MA
- Akronym von: Master
- Definition: E-Mail: Aus dem englischen electronic mail für der elektronische Brief
E-Mail (von englisch: "electronic mail"; zu Deutsch: "die elektronische Post" oder "der elektronische Brief"; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Standard sprachlich hat sich in Deutschland die feminine Form (die E-Mail) des grammatikalischen Geschlechts durchgesetzt, während in Österreich, der Schweiz und einigen Teilen Süddeutschlands das Neutrum (das E-Mail) weit verbreitet ist. (Quelle: Wikipedia)
- Master
- Definition: Akademischer Grad
Der Master (von englisch master bzw. lateinisch magister für „Vorsteher, Meister“) ist in vielen Ländern Europas der zweite akademische Grad, den Studierende an Hochschulen als Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung erlangen können. Er wird nach einem ein- bis zweijährigen Vollzeit- oder berufsbegleitenden Studium verliehen. Studienvoraussetzung ist ein Bachelor oder ein Abschluss in einem traditionellen, einstufigen Studiengang (Magister, Diplom oder Erstes Staatsexamen in Jura oder Lehramt; Abschluss in Medizin). Je nach Ausrichtung kann ein Masterstudiengang der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums oder der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen. Viele Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt.
- MTU
- Akronym von: Maximum Transmission Unit
Maximum Transmission Unit (MTU) beschreibt die maximale Paketgröße (maximum sized datagram, RFC 791), die über ein Netzwerk übertragen werden kann, ohne dass das Datenpaket fragmentiert werden muss. Die MTU wird in Oktetts angegeben. Die MTU wird durch die verwendete Hardware/Technik bestimmt.
- NC
- Akronym von: Numerus clausus, bedeutet zu deutsch in etwa „Geschlossene Anzahl“
Synonym "Zulassungsbeschränkungen", abgekürzt NC. Bezeichnet die Tatsache einer meist kapazitätsbezogenen Begrenzung der Zulassung in bestimmten Studienfächern beim Zugang zu einem Studium an einer Hochschule oder zu anderen Schulen. (Quelle: Wikipedia)
- Network Security
- Definition: Netzwerk Sicherheit
Unter Network Security versteht man die Absicherung des eigenen Netzwerks gegen ungewollte Zugriffe von außen.
- Netzwerkbrücke
- Definition:
Die Netzwerkbrückenfunktion ermöglicht das Verbinden von LAN-Segmenten durch Klicken auf den Menübefehl Verbindungen überbrücken. Die Netzwerkbrücke automatisiert die Konfiguration, die für die Weiterleitung von Datenverkehr zwischen Netzwerken erforderlich ist, die aus mehreren Segmenten bestehen und denselben oder gemischte Medientypen verwenden.
- News
- Definition: Meldung, Hinweis, Aktuelles
- Notebook
- Definition:
Ein Notebook (engl. notebook – Notizbuch), Laptop (engl. laptop – „auf dem Schoß“), ist ein kleiner, tragbarer Mikrocomputer.
- Online
- Definition: im Netz
Online (von Englisch On=auf, Line=Leitung; zu Deutsch im Netz) bezeichnet allgemein die aktive Verbindung eines Objekts mit einem elektrisch oder elektronisch betriebenen Netzwerk, insbesondere des World Wide Web bzw. Internet. (Quelle: Wikipedia)
- PC
- Akronym von: Personal Computer
ein persönlicher Computer
- Definition: Portable Document Format
Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. (Quelle: Wikipedia)
- Definition: Portable Document Format
Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. (Quelle: Wikipedia)
- Personal-Firewall
- Definition:
Personal Firewalls oder auch Desktop/Software-Firewalls sind Programme, die lokal auf dem zu schützenden Rechner installiert sind. Somit ist diese Art von Firewall nicht dafür gedacht, den Verkehr zwischen mehreren Netzen zu kontrollieren, sondern bestimmten Verkehr nicht in den lokalen Rechner hinein- oder hinauszulassen. Die Installation auf dem zu schützenden Rechner erlaubt es auch, anwendungsspezifisch oder nach Benutzerkennungen zu filtern. Die Schutzwirkung von Personal Firewalls ist umstritten, da sie einerseits unerwünschten Datenverkehr erschweren, andererseits auch durch Fehler im eigenen Code den Rechner unsicher machen könnten.
- ping
- Definition:
ping ist ein Computerprogramm, mit dem überprüft werden kann, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist und welche Zeit das Routing weg zu ihm und retour in Anspruch nimmt.
- Prof.
- Akronym von: Professor oder Professorin
- Proxy-Server
- Definition:
Ein Proxy oder Proxy-Server (von engl. proxy representative = Stellvertreter, bzw. lat. „proximus“ = „Der Nächste“) ist ein Dienstprogramm für Computernetze, das im Datenverkehr vermittelt. Es macht den Datentransfer effizienter (weniger Netzbelastung durch große Datenmengen) bzw. schneller, kann aber auch durch Einsatz von Zugriffskontrollmechanismen die Sicherheit erhöhen.
- PVO
- Akronym von: Prüfungsverfahrensordnung
In der Prüfungsverfahrensordnung sind allgemeine und damit studiengangsübergreifende Bestimmungen zu den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen der Studiengänge geregelt.
- Router
- Definition: Netzwerkkomponente
Ein Router ist eine Netzwerkkomponente, die mehrere Rechnernetze verbindet.
- SAP
- Akronym von: Firmenname eines Softwareherstellers, steht für Systemanalyse und Programmentwicklung
- Script
- Definition: Script/Skriptsprachen
Skriptsprachen sind Programmiersprachen, die vor allem für kleine, überschaubare Programmieraufgaben gedacht sind. Sie verzichten oft auf bestimmte Sprachelemente, deren Nutzen erst bei der Bearbeitung größerer Projekte zum Tragen kommen. So wird etwa in Skriptsprachen auf den Deklarationszwang von Variablen verzichtet – vorteilhaft zur schnellen Erstellung von kleinen Programmen (siehe auch Prototyping (Softwareentwicklung)), bei großen hingegen von Nachteil, etwa wegen der fehlenden Überprüfungsmöglichkeit von Tippfehlern in Variablennamen. Programme, die in Skriptsprachen geschrieben sind, werden auch Skripte genannt. Skripte werden fast ausschließlich in Form von Quelltextdateien ausgeliefert, um so ein einfaches Bearbeiten und Anpassen des Programms zu ermöglichen.
- Sem.
- Definition: Semester
Ein Semester ist ein Studienhalbjahr an einer Hochschule, an einer der Berufsakademien oder an einer Volkshochschule (VHS). Dabei sind die Semesterferien (=vorlesungsfreie Zeit) einbezogen. „Semesterferien“ bedeutet nicht, dass in dieser Zeit nicht gearbeitet/studiert wird. In den vorlesungsfreien Zeiten finden in der Regel Klausuren, Prüfungen, Labor- und sonstige Praktika statt. Oftmals wird diese Zeit zum Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung genutzt. (Quelle: Wikipedia)
- Semester
- Definition: Studienhalbjahr
Ein Semester (von lateinischen: sex sechs; mensis Monat) ist ein Studienhalbjahr an einer Hochschule, an einer der Berufsakademien oder an einer Volkshochschule (VHS). Dabei sind die Semesterferien (=vorlesungsfreie Zeit) einbezogen. „Semesterferien“ bedeutet nicht, dass in dieser Zeit nicht gearbeitet/studiert wird. In den vorlesungsfreien Zeiten finden in der Regel Klausuren, Prüfungen, Labor- und sonstige Praktika statt. Oftmals wird diese Zeit zum Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung genutzt. (Quelle: Wikipedia)
- Server
- Definition: aus dem englischen (to serve) bedienen
Der Begriff Server (englisch: to serve = bedienen) bezeichnet entweder eine Software (Programm) im Rahmen des Client-Server-Konzepts; oder eine Hardware (Computer), auf der diese Software (Programm) im Rahmen dieses Konzepts abläuft. (Quelle: Wikipedia)
- Service
- Definition: Dienst, Dienstleistung
Dienst, Dienstleistung, Dienststellung, Hilfe, Unterstützung
- Servicezentrum
- Definition:
Als Servicezentrum bezeichnet man die einzelnen Dezernate der Fachhochschule .
- Software
- Definition: Programme, Anwendungen
Software bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers bzw. eines jeden technischen Gegenstandes, der mindestens einen Mikroprozessor enthält. Dies umfasst vor allem Computerprogramme sowie die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten und auch die technischen Beschreibungen hierzu.
- SSID
- Akronym von: Service Set Identifier
Als Service Set Identifier (SSID) oder auch Network Name bezeichnet man die Kennung eines Funknetzwerkes, das auf IEEE 802.11 basiert. Jedes Wireless LAN besitzt eine konfigurierbare, so genannte SSID oder ESSID (Extended Service Set IDentifier), um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in der Basisstation (englisch: Access Point) eines Wireless LAN konfiguriert und auf allen Clients, die darauf Zugriff haben sollen, eingestellt.
- Stud.IP
- Definition: Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre
Stud.IP (eine Abkürzung für Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) ist eine internetbasierte Arbeitsumgebung zur Unterstützung von Lehrveranstaltungen an Bildungseinrichtungen (Lernplattform, Learning Management System), die als Open-Source-Projekt entwickelt worden ist, um über das Internet eine Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden zu ermöglichen und zu standardisieren. Zu jeder Lehrveranstaltung einer Einrichtung werden Ablaufpläne, Dateiordner, Diskussionsforen, Teilnehmer-, Literatur- und Linklisten, News, Textchat, Wiki, Umfragen, Tests, Evaluationen bereitgestellt. Ziel ist es, bestehende Veranstaltungen telemedial zu unterstützen. Wie andere Lernplattformen oder Learning Management Systems (LMS) besitzt Stud.IP auch Kollaborationswerkzeuge (Community). In Stud.IP ist die Organisation administrativer Aufgaben rund um die Lehre integriert, beispielsweise die Pflege von Webseiten zu Einrichtungen, Mitarbeitern und Lehrveranstaltungen. Es können Ressourcen (wie Räume oder ausleihbare Technik) verwaltet und verschiedene Listen, wie z.B. von Lehrveranstaltungen erzeugt und gedruckt werden. Zudem steht jedem Nutzer eine persönliche Homepage zur Verfügung. Ein Ziel von Stud.IP ist es, die Medienkompetenz der Benutzer zu steigern. Zum anderen soll die Identifikation der Benutzer zur Bildungseinrichtung durch Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden über Stud.IP gesteigert werden.
- Switch
- Definition: englisch für Schalter, auch Weiche
Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche) ist eine Netzwerk-Komponente zur Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). (Quelle: Wikipedia)
- SWS
- Definition: Semesterwochenstunden
Eine Semesterwochenstunde (kurz SWS) wird an Hochschulen benutzt, um den Zeitaufwand für eine Lehrveranstaltung anzugeben. Dabei bedeutet die Angabe "1 SWS", dass die entsprechende Veranstaltung für die Dauer eines Semesters wöchentlich 45 Minuten lang gelehrt wird. Eine Zeitangabe von 4 SWS für ein Fach bedeutet also, dass man während eines Semesters dieses Fach jede Woche für 4 Vorlesungsstunden à 45 Minuten (3 Zeitstunden) hört. Es gibt auch Veranstaltungen, die nur ein halbes Semester unterrichtet werden. Bei solchen Veranstaltungen bedeutet dann die Angabe 4 SWS, dass während dieser Zeit pro Woche 6 Zeitstunden (2 x 4 x 45 Minuten) für dieses Fach verwendet werden. (Quelle: Wikipedia)
- Tool
- Akronym von: Werkzeug
- tOP
- Akronym von: Erstsemester-Orientierungs-Programm
Der Begriff tOP steht für Erstsemester-Orientierungs-Programm. Er wird nur im Zusammenhang mit der sog. tOP-Woche benutzt, die zu Beginn jedes Semesters stattfindet und den neu eingeschriebenen Studierenden einen Überblick verschafft über das, was sie in den folgenden Jahren erwartet. Inhalte der tOP-Woche sind Begrüßungs- und Informationsveranstaltungen zu Themen wie "Wie läuft das Studium ab", "Wie funktioniert das Internet auf dem Campus", "Wie melde ich mich für Prüfungen an", "Welche Möglichkeiten gibt es, sich zu engagieren" etc.
- u.a.
- Akronym von: unter anderem
- Übers.
- Akronym von: Übersetzer oder Übersetzerin
- UDP-Port
- Akronym von: User Datagram Protocol
Das User Datagram Protocol (Abk. UDP) ist ein minimales, verbindungsloses Netzprotokoll, das zur Transportschicht der Internetprotokollfamilie gehört. Aufgabe von UDP ist es, Daten, die über das Internet übertragen werden, der richtigen Anwendung zukommen zu lassen. Um die Daten, die mit UDP versendet werden, dem richtigen Programm auf dem Zielrechner zukommen zu lassen, werden bei UDP so genannte Ports verwendet. Dazu wird bei UDP die Portnummer des Dienstes mitgesendet, der die Daten erhalten soll. Diese Erweiterung der Host-zu-Host- auf eine Prozess-zu-Prozess-Übertragung wird als Anwendungsmultiplexen und -demultiplexen bezeichnet. Zusätzlich bietet UDP die Möglichkeit einer Integritätsüberprüfung an, indem eine Prüfsumme mitgesendet wird. Dadurch kann eine fehlerhafte Übertragung erkannt werden.
- University of Applied Sciences
- Definition: englisch für Fachhochschule
Eine Fachhochschule bzw. University of Applied Sciences zu deutsch Universität der angewandten Wissenschaften ist eine Hochschule, die anwendungsorientierte Studiengänge auf wissenschaftlicher Grundlage anbietet. (Quelle: Wikipedia)
- URL
- Akronym von: Uniform Resource Locator
Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
- Vertr.
- Akronym von: Vertreter/in
- Vors.
- Akronym von: Vorsitzende/r
- VPN
- Akronym von: Virtual Private Network
Ein Virtual Private Network (VPN) (dt.: Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk.
- W-Lan
- Akronym von: Kabeloses Netzwerk
- Webmaster
- Definition: Webmaster befassen sich mit der Planung, Entwicklung und Wartung von Internetpräsenzen
Webmaster befassen sich mit der Planung, grafischen Gestaltung, Entwicklung, Wartung, Vermarktung und Administration von Internetpräsenzen und Webanwendungen im Internet oder im Intranet einer Organisation. Sie sind der erste Ansprechpartner bei technischen Problemen, Fragen oder Anregungen zu einer Website. (Quelle: Wikipedia)
- Webserver
- Definition:
Ein Webserver ist ein Server, der Informationen über das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) zur Verfügung stellt. Hosts, die primär diesen Dienst anbieten, werden umgangssprachlich ebenfalls als Webserver bezeichnet.
- Webspace
- Definition: Speicherplatz für Dateien auf einem Server
Webspace, auch Webhosting oder auch Nethosting genannt, beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern angeboten, um Kunden zu ermöglichen, Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen.
- WEP
- Akronym von: Wired Equivalent Privacy (WEP)
Wired Equivalent Privacy (WEP) ist ein Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen.
- WEP Key
- Akronym von: Wired Equivalent Privacy (WEP) Key
Der WEP Key ist im grunde das Passwort zum Funknetzwerk,er besteht aus hexadezimalen Werten (0 bis 9 und a bis f) und dient dazu sich ins Funknetzwerk einloggen zu können.
- WH
- Akronym von: Wohnheim
- WLAN
- Akronym von: Wireless Local Area Network
Wireless Local Area Network (engl. „drahtloses lokales Netzwerk“, Wireless LAN, WLAN) bezeichnet ein „drahtloses“, lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist.
- WPF
- Definition: Wahlpflichtfach
Ein Fach, bei dem Sie aus mehreren Angeboten eines oder mehrere auswählen können.
- Zertifikat
- Definition: auch Zertifikat oder Public-Key-Zertifikat
Ein Digitales Zertifikat sind strukturierte Daten, die den Eigentümer sowie weitere Eigenschaften eines öffentlichen Schlüssels bestätigen. Damit ermöglichen digitale Zertifikate den Schutz der Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität von Daten durch die korrekte Anwendung der öffentlichen Schlüssel.
- ZHP
- Akronym von: Zentraler Haushalts- und Planungsausschuss
Ausschuss des Senats, in dem Haushalts- und Planungsfragen, die die gesamte Fachhochschule betreffen, beraten werden.
- ZSA
- Akronym von: Zentraler Studienausschuss
Zentraler Ausschuss der Fachhochschule, in dem sowohl übergreifende das Studium und seine Ordnungen betreffende Fragen als auch studiengangsbezogene Ordnungen beraten werden.

