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Immer wenn es wärmer wird, zieht es die Studierenden der Wirtschaftsinformatik in den Südwesten
Flensburg, 25.07.2012 - Auf ihrer jährlichen Exkursion nach Heidelberg steht für 25 Studierende der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg und ihre begleitenden Professoren nicht nur das gemeinsame Reisen im Vordergrund, sondern das Knüpfen von Kontakten, das Sammeln von Erfahrungen und das Gewinnen von Eindrücken vom Innenleben von Unternehmen.
Auf dem Fahrplan stehen Besuche bei renommierten Unternehmen. Dazu zählen Schwergewichte wie SAP, Deutschlands führendem Softwarehersteller, Computacenter (Anm.: kein Schreibfehler) ein führender Systemintegrator oder 1und1, der bekannte Internetprovider. Bei allen Unternehmen erfahren die Studierenden eine hohe Aufmerksamkeit und große Wertschätzung, denn der Mangel an Fachkräften im IT-Bereich ist hier greifbar. Dass die Studierenden sich diesem Geist nicht einziehen können und bemerken, dass ihre Qualifikation benötigt wird, stärkt ihr Selbstbewusstsein auch gerade dann, wenn man aus einer Region am Rand der Republik kommt. So kommt es nicht von ungefähr, dass fünf der Mitreisenden gleich bei oder unmittelbar nach Ende der Exkursion einen Vertrag bei einer besuchten Firma für ein Praktikum oder einer Bachelorarbeit in der Tasche haben. Damit zeigt sich auch, dass Kompetenz wandert und die Studierenden so flexibel sind, für ein attraktives Angebot nach Süddeutschland zu wechseln.
Die Fachhochschule Flensburg jedenfalls verbucht es als großen Erfolg, dass ihre Studierenden auch außer-halb der Region geschätzt werden und sieht sich mit der Wirtschaftsinformatikausbildung in Flensburg auf ei-nem guten Weg. Ausdruck dessen sind auch die mittlerweile persönlichen Kontakte zu vielen Unternehmen, die gern auf die Wirtschaftsinformatiker „made in Flensburg“ zurückgreifen.
Neben dem Ernst gehört aber auch die Kultur zu einer derart weiten Reise. „Zur Entspannung und zum Kennenlernen kulinarischer Genüsse gehört traditionell eine Weinprobe im Nordelsass mit anschließendem Flammkuchenessen dazu. Wenn auch der Wein zunächst „sauer“ schmeckt, der Lauf der Probe lässt dies bald vergessen. Insofern bleibt die Exkursion für die Studierenden ein einprägsames Erlebnis, von dem viele im nachherein der Meinung sind, es sei die beste Veranstaltung des Studiums“, so FH Professor Dr. Wolfgang Riggert. Verschwiegen sei aber auch nicht, dass diese Einschätzung das Professorenteam der Wirtschaftsinformatik mit einem gewissen Stolz erfüllt.


